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Mission entwickeln

Aktualisiert: 4. Juni

Mission entwickeln

Einen sinnvollen Zweck zu verfolgen ist vorbildlich. Leidenschaftlich daran zu arbeiten gibt Power – und kann andere inspirieren. Aber strategisch unterwegs, sind wir noch nicht. 

Hier kommt die Mission ins Spiel.



In diesem Beitrag erfährst du:




Du guckst lieber Videos? Die Inhalte dieses Blogbeitrags findest du auch hier:



 


Was ist eine Mission?


Wir arbeiten leidenschaftlich – das ist super. Um eine Chance im Markt zu haben, brauchen wir eine Strategie. Die Strategie, leitet sich von deiner Mission ab. Die „Mission“ ist einfach ausgedrückt:


Mission Definition: Der Masterplan zur Wertschöpfung.

Mission: Der Masterplan zur Wertschöpfung.

Also das „Wie“.


Eine Mission zu haben ist zwar keine Garantie für Erfolg. Aber sie macht Erfolg zu mehr als einem Zufall. Der Purpose deiner Marke bestimmt die Mission. Aus der Mission leitest du die Strategie ab. Aus der Strategie, eine Roadmap. Und aus der Roadmap – ToDo’s.


Vielleicht denkst du jetzt: „Hmm.. damit schränke ich mich ziemlich ein. Klingt so, als müsste ich jetzt entscheiden und für immer durchziehen.“


Ja. Und Nein. Strategien ändern sich – das gilt auch für deine Mission. Sie ist nicht für immer – sie wird sich bestimmt mal ändern. Aber bis dahin macht die Mission unseren Verstand magnetisch. 




Warum ist eine Mission wichtig?


Deine Mission ist nicht wichtig, weil sie einschränkt. Sondern weil sie fokussiert. 


Vorteile: Bringt Klarheit, Spart Energie, Gibt einen Boost

  • Bringt Klarheit – du weißt, was dich weiterbringt

  • Spart Energie – du weißt was du aufsaugen musst und was nicht

  • Gibt einen Boost – du kommst schneller vorwärts


Eine Mission hilft uns die Informationen aufzusaugen, die wir brauchen. Sie hilft kreativen Menschen wie dir, nicht in 100 Richtungen zu laufen. 


Wenn du diesen Fokus hast, arbeite danach. Und dann zieh deinem Team die selbe Brille an. 

Mach die Leute in deinem Umfeld handlungsfähig.




Wie entwickle ich meine Mission?


Fokussiere dich auf einen Satz – ein Statement. Draus kannst du dann ein Script schreiben. Und Handlungsfelder ableiten. Ich weiß, ein Satz kann sehr schwer sein. Aber ein Satz ist aufrichtig. Ein Satz ist ehrlich. An einen Satz können Menschen sich erinnern. Nach einem Satz können Menschen handeln. 



Die Formulierung deiner Mission beginnt mit konkreten Fragen.


Was kann ich besonders gut? Was wollen andere Menschen erreichen? Wie können meine Skills dabei helfen?

  • Was kann ich besonders gut?

  • Was wollen andere Menschen erreichen?

  • Wie können meine Skills dabei helfen?


Du musst die Fragen nicht alle beantworten. Aus Erfahrung helfen dem einen die, dem anderen die mehr. Schreibe die Antworten auf, die du geben kannst. Finde die Gemeinsamkeiten. Verfasse daraus ein Statement.



Und dann, challenge dein Statement.


Challenge: Community, Purpose, Mehrwert

  • Zielgruppe (Community) - Passt das zu denen?

  • Übergeordneter Zweck - Zahlt das darauf ein?

  • Mehrwert - Kannst du abliefern?



Ein kleiner Tipp aus Erfahrung: 

Versuche nicht wirklich diese Fragen schriftlich zu beantworten. Sieh das nicht wie ein Formular, das du einfach ausfüllst. Mach dir höchstens Stichpunkte. Hab die Fragen im Kopf – denk drüber nach. Scribble verschiedene Statements runter. Mix & Match deine Purpose, Mission und Vision Statements. Und schau ob das Gesamtbild Sinn macht. Meiner Erfahrung nach, kommst du so besser zum Ergebnis.



 


Und jetzt?


Dich interessiert das Konzept „Core Strategy“ und du sagst: „Jo, verstehe ich.“? Dann habe ich weitere Blogbeiträge, die auf die Konzepte Purpose, Mission und Vision eingehen. Darin erfährst du konkreter, was es mit dem jeweiligen Konzept auf sich hat, welche Vorteile es dir bietet und wie du es entwickelst, bzw. damit anfängst du arbeiten.


Bis dahin, mach's gut ;)

Tobi

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